Kieninger/ Interclock Modell Beethoven
Kieninger/ Interclock Modell Beethoven
Liebe Uhrenfreude!
Letzten Sonnabend ist mir eine Standuhr zugelaufen. Kirschgehäuse, grosses Pendel, Viertelstundenschlag (Big Ben) Stundenschlag auf Klangstäbe, Mondphasenanzeige.
Die Uhr lag auf dem Sperrmüll an der Strasse und war unversehrt bis auf die Tatsache, daß das Gewicht für den Viertelstundenschlag heruntergesaust war und offenbar den Boden der Uhr herausgeschlagen hatte. Offenbar ist da die Sperre defekt, die das Zurücklaufen der Kette nach dem Aufziehen verhindert. Provisorisch habe ich das Rad jetzt nach dem Aufziehen blockiert. Seitdem läuft die Uhr.
Kann man das reparieren oder muß man das gesamte Rad austauschen?
Ich füge ein Foto bei, da mir die Fachausdrücke fehlen.
Ich würde mich auch über jede Information zu Hersteller und Uhr freuen und über eine Anleitung. Das Internet hält ja einiges bereit aber verrät zum Beispiel nicht, in welchem Verhältnis Interclock und Kieninger stehen.
Danke schonmal.
Gruss und schöne Pfingsttage!
Harm
Letzten Sonnabend ist mir eine Standuhr zugelaufen. Kirschgehäuse, grosses Pendel, Viertelstundenschlag (Big Ben) Stundenschlag auf Klangstäbe, Mondphasenanzeige.
Die Uhr lag auf dem Sperrmüll an der Strasse und war unversehrt bis auf die Tatsache, daß das Gewicht für den Viertelstundenschlag heruntergesaust war und offenbar den Boden der Uhr herausgeschlagen hatte. Offenbar ist da die Sperre defekt, die das Zurücklaufen der Kette nach dem Aufziehen verhindert. Provisorisch habe ich das Rad jetzt nach dem Aufziehen blockiert. Seitdem läuft die Uhr.
Kann man das reparieren oder muß man das gesamte Rad austauschen?
Ich füge ein Foto bei, da mir die Fachausdrücke fehlen.
Ich würde mich auch über jede Information zu Hersteller und Uhr freuen und über eine Anleitung. Das Internet hält ja einiges bereit aber verrät zum Beispiel nicht, in welchem Verhältnis Interclock und Kieninger stehen.
Danke schonmal.
Gruss und schöne Pfingsttage!
Harm
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Re: Kieninger/ Interclock Modell Beethoven
Hallo harm,
auf diesem Bild kann man den Fehler nicht erkennen.Es kann die Sperrfeder gebrochen sein oder der Sperrkegel der ins Sperrrad greift,reparieren kann man das auf jeden Fall.
Gruß Berrnd-Klaus
auf diesem Bild kann man den Fehler nicht erkennen.Es kann die Sperrfeder gebrochen sein oder der Sperrkegel der ins Sperrrad greift,reparieren kann man das auf jeden Fall.
Gruß Berrnd-Klaus
Re: Kieninger/ Interclock Modell Beethoven
Hallo Bernd-Klaus!
Danke für Deine Antwort!
Davon gehe ich aus, daß man das reparieren kann... Ich hatte gehofft, daß hier jemand Erfahrung damit hat und mir sagen kann, ob es sinnvoll ist, das Teil komplett neu zu bestellen, oder on man erstmal zerlegen soll und nachsehen, was genau da nicht stimmt.
Aber vermutlich ist ohnehin letzteres der Fall.
Gruss, Harm.
Danke für Deine Antwort!
Davon gehe ich aus, daß man das reparieren kann... Ich hatte gehofft, daß hier jemand Erfahrung damit hat und mir sagen kann, ob es sinnvoll ist, das Teil komplett neu zu bestellen, oder on man erstmal zerlegen soll und nachsehen, was genau da nicht stimmt.
Aber vermutlich ist ohnehin letzteres der Fall.
Gruss, Harm.
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Re: Kieninger/ Interclock Modell Beethoven
Hallo,harm hat geschrieben:Hallo Bernd-Klaus!
das Teil komplett neu zu bestellen, oder on man erstmal zerlegen soll und nachsehen, was genau da nicht stimmt.
Aber vermutlich ist ohnehin letzteres der Fall.
Ich und jeder Uhrmacher glaube ich wird das Gesperr reparieren und wegen diesem Fehler kein Kettenrad kaufen.
Gruß Bernd-Klaus
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Re: Kieninger/ Interclock Modell Beethoven
Hallo Harm,
Könnte es dann sein, dass das Gesperr in Ordnung ist, aber sich die Befestigung des Kettenrades auf der Welle gelöst hat?
Aber auch das ließe sich sicherlich reparieren.
Schöne Grüße
Guido / KleineSekunde
Wo hast du das Rad blockiert? Meinst du den rot umrandeten Bereich? Da du schreibst, dass die Uhr nach der provisorischen Lösung nun läuft, schlägt sie dann auch korrekt?harm hat geschrieben:Die Uhr lag auf dem Sperrmüll an der Strasse und war unversehrt bis auf die Tatsache, daß das Gewicht für den Viertelstundenschlag heruntergesaust war und offenbar den Boden der Uhr herausgeschlagen hatte. Offenbar ist da die Sperre defekt, die das Zurücklaufen der Kette nach dem Aufziehen verhindert. Provisorisch habe ich das Rad jetzt nach dem Aufziehen blockiert. Seitdem läuft die Uhr.
Könnte es dann sein, dass das Gesperr in Ordnung ist, aber sich die Befestigung des Kettenrades auf der Welle gelöst hat?
Aber auch das ließe sich sicherlich reparieren.
Schöne Grüße
Guido / KleineSekunde
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Re: Kieninger/ Interclock Modell Beethoven
Hallo Guido!
Danke für Deine Antwort!
Ja, im von Dir umrandeten Bereich habe ich eine gebogene Fahrradspeiche eingeschoben. Vorher schien das Gesperr manchmal fast zu greifen, letztlich hält es aber doch nicht.
Mit dem eingesetzten Stift schlägt und läuft die Uhr korrekt, dies scheint der einzige Fehler zu sein.
Ich werde das Rad bei Zeiten mal ausbauen, vorher bleibt das wohl Spekulation.
Interessant wäre natürlich, ob die anderen das auch bekommen werden. Die Uhr scheint mir noch relativ neu zu sein.
Gruss, Harm.
Danke für Deine Antwort!
Ja, im von Dir umrandeten Bereich habe ich eine gebogene Fahrradspeiche eingeschoben. Vorher schien das Gesperr manchmal fast zu greifen, letztlich hält es aber doch nicht.
Mit dem eingesetzten Stift schlägt und läuft die Uhr korrekt, dies scheint der einzige Fehler zu sein.
Ich werde das Rad bei Zeiten mal ausbauen, vorher bleibt das wohl Spekulation.
Interessant wäre natürlich, ob die anderen das auch bekommen werden. Die Uhr scheint mir noch relativ neu zu sein.
Gruss, Harm.
Re: Kieninger/ Interclock Modell Beethoven
Guten Tag!
Nachdem nun das zweite Gewicht heruntergesaust ist, habe ich ein Kettenrad geöffnet. Der Mechanismus ist meiner laienhaften Ansicht nach erstaunlich primitiv.
Vielleicht funktioniert es ja auch deswegen so schlecht?
Die Profilscheibe über dem Antriebsrad auf dem Foto hat einfach vier Zungen, die in viereckige Aussparungen in dem Antriebsrad greifen sollen, um die Kraft zu übertragen. Die nötige Federkraft wird durch eine Federscheibe bewirkt.
Offenbar haben diese Zungen etwas nachgelassen und die viereckigen Auslassungen sind an den Kanten etwas abgenutzt, so daß das Gewicht nicht mehr gehalten wird.
Ich hatte da etwas mehr erwartet, immerhin kostet so eine Uhr über 3000€.
Kieniger weiß wohl, warum sie empfehlen, beim Aufziehen die Kette zu entlasten, indem man mit der anderen Hand das Gewicht hochhebt.
Ich habe jetzt die Zungen etwas nachgebogen, und denke über eine Lösung nach. Die Kettenräder kann man nachkaufen, sie kosten ca 70€ pro Stück und sind dann sicher bald wieder hin.
Schönen Advent!
Viele Grüsse, Harm.
Nachdem nun das zweite Gewicht heruntergesaust ist, habe ich ein Kettenrad geöffnet. Der Mechanismus ist meiner laienhaften Ansicht nach erstaunlich primitiv.
Vielleicht funktioniert es ja auch deswegen so schlecht?
Die Profilscheibe über dem Antriebsrad auf dem Foto hat einfach vier Zungen, die in viereckige Aussparungen in dem Antriebsrad greifen sollen, um die Kraft zu übertragen. Die nötige Federkraft wird durch eine Federscheibe bewirkt.
Offenbar haben diese Zungen etwas nachgelassen und die viereckigen Auslassungen sind an den Kanten etwas abgenutzt, so daß das Gewicht nicht mehr gehalten wird.
Ich hatte da etwas mehr erwartet, immerhin kostet so eine Uhr über 3000€.
Kieniger weiß wohl, warum sie empfehlen, beim Aufziehen die Kette zu entlasten, indem man mit der anderen Hand das Gewicht hochhebt.
Ich habe jetzt die Zungen etwas nachgebogen, und denke über eine Lösung nach. Die Kettenräder kann man nachkaufen, sie kosten ca 70€ pro Stück und sind dann sicher bald wieder hin.
Schönen Advent!
Viele Grüsse, Harm.
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Zuletzt geändert von petsch am Do 5. Dez 2013, 22:46, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Foto hochgeladen und angehängt
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Re: Kieninger/ Interclock Modell Beethoven
Hallo Harm,
Die genaue Funktion mit den angesprochenen Zungen erschließt sich mir noch nicht so ganz. Eventuell gäbe es Möglichkeiten zur (nachträglichen) Verbesserung der Situation, auch wenn dies für mich zunächst eher unwahrscheinlich / mit einfachen Mitteln kaum realisierbar erscheint. Könntest du eventuell weitere Detailfotos einstellen? Vielleicht gäbe es dann doch entsprechende Vorschläge / Ideen von den versierten Teilnehmern des Forums...
Schöne Grüße
Guido / KleineSekunde
"Schlecht konstruierte" Lösungen gibt es vermutlich leider in jeder Preisklasse, völlig unabhängig vom jeweiligen Hersteller...harm hat geschrieben:Ich hatte da etwas mehr erwartet, immerhin kostet so eine Uhr über 3000€.
Nun ja, ob es - wenn denn zutreffend - dann auch der "Weisheit letzter Schluss" ist? Über die Gründe kann ich natürlich nur spekulieren, eventuell habe ich da ja auch ein wichtiges Detail übersehen...harm hat geschrieben:Kieniger weiß wohl, warum sie empfehlen, beim Aufziehen die Kette zu entlasten, indem man mit der anderen Hand das Gewicht hochhebt.
Die genaue Funktion mit den angesprochenen Zungen erschließt sich mir noch nicht so ganz. Eventuell gäbe es Möglichkeiten zur (nachträglichen) Verbesserung der Situation, auch wenn dies für mich zunächst eher unwahrscheinlich / mit einfachen Mitteln kaum realisierbar erscheint. Könntest du eventuell weitere Detailfotos einstellen? Vielleicht gäbe es dann doch entsprechende Vorschläge / Ideen von den versierten Teilnehmern des Forums...
Schöne Grüße
Guido / KleineSekunde
Re: Kieninger/ Interclock Modell Beethoven
Hallo Guido!
Danke für Deine Antwort.
Ich stelle mal ein paar Bilder ein, vielleicht hat ja jemand eine zündende Idee?
Aktuell betreibe ich die Uhr mit einem dicken Kissen im Uhrkasten, für den Fall der Fälle...
Schöne Grüsse aus Kiel!
Harm.
Danke für Deine Antwort.
Ich stelle mal ein paar Bilder ein, vielleicht hat ja jemand eine zündende Idee?
Aktuell betreibe ich die Uhr mit einem dicken Kissen im Uhrkasten, für den Fall der Fälle...
Schöne Grüsse aus Kiel!
Harm.
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Zuletzt geändert von petsch am Do 5. Dez 2013, 22:58, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Bilder hochgeladen und angehängt. Weitere Bilder folgen noch
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Re: Kieninger/ Interclock Modell Beethoven
Hallo,
@Guido:
Um es aus meiner Sicht kurz zu sagen:
Die Speichen des Antriebsrades wirken als Zähne des Gesperrs, diese Zungen entsprechen bei anderen Konstruktionen den Klinken beim Gesperrad.
So ähnlich sieht es übrigens auch in einigen Kuckucksuhren aus.
Beim Aufziehen sollten die Gewichte angehoben werden - u.a. um das Gesperr zu schonen. Aber die Gewichte nicht völlig anheben - damit die Kette nicht aus dem Kettenrad springt...
Einige der Vorteile dieser Konstruktion:
Diese Konstruktion erspart produktionsseitig einige Bauteile, dies spart Montagekosten usw., die bei Bedarf auszutauschenden Teile sind weniger...
Grundsätzlich mögliche Schwachpunkte dieser Konstruktion:
Das Material der Zungenscheibe muß einigermaßen dick, hart, und doch zäh sein. Zäh - weil es noch verformt werden muss (Zungen), dick - weil es die Speichen nicht allzu stark ramponieren soll (einschneidende Wirkung), hart - weil sich die Zungen nicht verformen dürfen und auch nicht zu schnell verschleißen sollen.
Alles gut in der Theorie - sobald aber dieser Konstruktion offenbar zu hohe Belastungen zugemutet wird, kann es zu Ausfällen kommmen.
Waren es sonst oft die Ketten und Kettensterne, die Probleme bereiteten, oder die Laufbuchsen der Kettenräder usw., sind es hier wohl zuerst die Speichen, die deutliche Spuren abbekamen - und dann das Versagen der Federscheibe (die in älteren Werken (z.B. Kuckucksuhrwerken) hier und da noch getrennt - als äußere Führungsscheibe mit daran anliegender Tellerfeder zu finden ist). Die Federscheibe vereint hier die äußere Führungsscheibe und die sonst noch notwendige Tellerfeder (zum Andruck der beiden Führungsscheiben und des Kettensterns an das Antriebsrad).
Es ist, wie es ist - entweder man tauscht die verschlissenen Teile und wird in entsprechender Zeit wieder mit demselben Problem wieder die Teile tauschen müssen, oder man baut das Gesperr um:
Gesperrad, Klinke mit Feder, stabile Kettenradausführung usw.
Dann kann man davon ausgehen, daß solch eine - solide ausgeführte - Konstruktion auch einige Jahrzehnte Dauerbenutzung unbeschadet überstehen wird.
Allerdings: Es werden dann eben andere Schwachpunkte sein, die den Weg zum Uhrmacher dennoch öfter notwendig erscheinen lassen.
Das ist halt so - alles was benutzt wird, leidet an Verschleiß, alles was nicht benutzt wird, bekommt i.d.R. anderweitig Schäden ab...
Walter d. J.
@Guido:
Um es aus meiner Sicht kurz zu sagen:
Die Speichen des Antriebsrades wirken als Zähne des Gesperrs, diese Zungen entsprechen bei anderen Konstruktionen den Klinken beim Gesperrad.
So ähnlich sieht es übrigens auch in einigen Kuckucksuhren aus.
Beim Aufziehen sollten die Gewichte angehoben werden - u.a. um das Gesperr zu schonen. Aber die Gewichte nicht völlig anheben - damit die Kette nicht aus dem Kettenrad springt...
Einige der Vorteile dieser Konstruktion:
Diese Konstruktion erspart produktionsseitig einige Bauteile, dies spart Montagekosten usw., die bei Bedarf auszutauschenden Teile sind weniger...
Grundsätzlich mögliche Schwachpunkte dieser Konstruktion:
Das Material der Zungenscheibe muß einigermaßen dick, hart, und doch zäh sein. Zäh - weil es noch verformt werden muss (Zungen), dick - weil es die Speichen nicht allzu stark ramponieren soll (einschneidende Wirkung), hart - weil sich die Zungen nicht verformen dürfen und auch nicht zu schnell verschleißen sollen.
Alles gut in der Theorie - sobald aber dieser Konstruktion offenbar zu hohe Belastungen zugemutet wird, kann es zu Ausfällen kommmen.
Waren es sonst oft die Ketten und Kettensterne, die Probleme bereiteten, oder die Laufbuchsen der Kettenräder usw., sind es hier wohl zuerst die Speichen, die deutliche Spuren abbekamen - und dann das Versagen der Federscheibe (die in älteren Werken (z.B. Kuckucksuhrwerken) hier und da noch getrennt - als äußere Führungsscheibe mit daran anliegender Tellerfeder zu finden ist). Die Federscheibe vereint hier die äußere Führungsscheibe und die sonst noch notwendige Tellerfeder (zum Andruck der beiden Führungsscheiben und des Kettensterns an das Antriebsrad).
Es ist, wie es ist - entweder man tauscht die verschlissenen Teile und wird in entsprechender Zeit wieder mit demselben Problem wieder die Teile tauschen müssen, oder man baut das Gesperr um:
Gesperrad, Klinke mit Feder, stabile Kettenradausführung usw.
Dann kann man davon ausgehen, daß solch eine - solide ausgeführte - Konstruktion auch einige Jahrzehnte Dauerbenutzung unbeschadet überstehen wird.
Allerdings: Es werden dann eben andere Schwachpunkte sein, die den Weg zum Uhrmacher dennoch öfter notwendig erscheinen lassen.
Das ist halt so - alles was benutzt wird, leidet an Verschleiß, alles was nicht benutzt wird, bekommt i.d.R. anderweitig Schäden ab...
Walter d. J.